Aktuelle Informationen für Studierende

Veranstaltungen des Lehrstuhls Wissenschaftsjournalismus in diesem Semester

  • Die Wissensmacher - Arbeitsfelder für Wissenschaftsjournalisten (Wormer), WJ-1.3, offen für alle, Mo. 16.15-17.45 Uhr, EBH Saal
  • Einführung in den Wissenschaftsjournalismus (Wormer), WJ-1.2, offen für alle, Di. 14.00-15.30 Uhr, EBH C55
  • Strukturen nationaler und internationaler Forschung (Wormer, Klammer), WJ-BA 4.2, Mi. 12.15-13.45 Uhr, EBH C55
  • Wissenschaftsjournalistisches Projekt I (Serong, Wormer, Klammer), WJ-5, Blocktermine n.V.
  • Recherche und Datenquellen (Marcus Lindemann), DJ-4.4, nur mit Voranmeldung (paul.klammer@tu dortmund.de) bis 08.12.17, Blocktermine 11./12.01.18; 09.05.18 (SoSe)
  • Datenjournalistisches Projekt I (Wormer, Klammer), DJ-6, n.V.

Veranstaltungen des gesamten Instituts für Journalistik

Auf den Webseiten des Instituts für Journalistik der TU Dortmund finden Sie die jeweils aktuellen Lehrveranstaltungen des gesamten Instituts - einmal als Tabellenübersicht und einmal in Langfassung.

Link zu den Lehrveranstaltungen des Instituts für Journalistik

Veranstaltungen der Zweitfächer

Den Lehrplan für das Zweitfach entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis der Technischen Universität Dortmund bzw. den Informationen auf den Webseiten der jeweiligen Fachbereiche und Institute.

Häufig gestellte Fragen

Im Bachelorstudium

  • Profil

    Profil

    Welche Ziele hat der Bachelor-Studiengang Wissenschaftsjournalismus?

    Im Bachelor-Studiengang Wissenschaftsjournalismus sollen vor allem Journalisten ausgebildet werden, die in aktuellen Medien kompetent über Themen aus Naturwissenschaft, Technik und Medizin berichten können. Dazu benötigen sie neben der journalistischen Qualifikation einen fundierten Überblick über Fakten und Methoden der Medizin, der Natur- oder der Ingenieurwissenschaften. Der Bachelor-Studiengang eröffnet zugleich den Zugang zum konsekutiven Master-Studiengang Wissenschaftsjournalismus, der im Wintersemester 2007/2008 erstmals angeboten wurde.


    Was ist das Besondere an diesem Studiengang?

    Anders als bei anderen Studienmodellen, in denen sich an eine fachliche Ausbildung (z.B. ein Biologie- oder Physikstudium) ein journalistisches Aufbaustudium anschließt, wird in Dortmund beides von Anfang an verknüpft. Das spart Zeit und ermöglicht es zudem, den für Journalisten unnötigen "Ballast" eines reinen Fachstudiums weitgehend zu vermeiden. Auch bekommt das Studium auf diese Weise einen interdisziplinären Charakter, wie er bei einem "Nacheinander" der beiden Studienzweige kaum zu verwirklichen ist.


    Was unterscheidet den Bachelor-Studiengang Wissenschaftsjournalismus eigentlich vom Bachelor-Studiengang Journalistik, der ebenfalls am Institut für Journalistik der TU Dortmund angeboten wird?

    Ein Teil des Curriculums der beiden Studiengänge ist identisch, vor allem, was den journalistischen Anteil an beiden Studiengängen betrifft: So belegen die Studierenden beider Studiengänge z.B. Veranstaltungen in Kommunikationswissenschaft, Medienrecht und Medienstrukturen. Unterschiedlich ist hingegen die Gewichtung des Zweitfachs, das im Bachelor-Studiengang Wissenschaftsjournalismus ungefähr die Hälfte der Studienzeit an der Hochschule ausmacht - im Studiengang Journalistik ist dieser Anteil geringer. Die Zweitfächer im Bachelor-Studiengang Wissenschaftsjournalismus sind darüber hinaus - selbstverständlich - auf wissenschaftsjournalistische Inhalte ausgerichtet.

    Welche Zweitfächer gibt es?

    • Naturwissenschaften, entweder mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften/Medizin oder mit dem Schwerpunkt Physik
    • Ingenieurwissenschaften, entweder mit dem Schwerpunkt Maschinenbau oder mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik
    • Datenjournalismus
  • Struktur

    Struktur

    Wie ist das Studium strukturiert?

    Der Bachelor-Studiengang Wissenschaftsjournalismus umfasst insgesamt acht Semester: sechs Semester an der Universität plus zwei Semester Volontariat. Der universitäre Part setzt sich zu etwa gleichen Teilen aus Journalistik/Wissenschaftsjournalismus und einem Zweitfach zusammen. Die Integration von Theorie und Praxis ist dabei eine besondere Stärke der Journalistenausbildung an der Technischen Universität Dortmund. Hierzu werden universitäre Angebote mit externer Ausbildung kombiniert.

    Welche Inhalte bietet der universitäre Teil des Bachelor-Studiengangs?

    Die Studierenden des Wissenschaftsjournalismus absolvieren große Teile des klassischen Dortmunder Journalistik-Studiums, u.a. Stilistik, Recherche, Medienrecht, Medienökonomie, Ethik. Außerdem besuchen sie spezielle Vorlesungen, Seminare und Übungen des Lehrstuhls Wissenschaftsjournalismus.

    Zur Vorbereitung auf das Volontariat arbeiten sie in mindestens zwei von vier Lehrredaktionen des Instituts (Studierendenmagazin pflichtlektüre, Online-Zeitung pflichtlektüre online, Uni-Radio eldoradio* oder Stadtfernsehen do1-TV). Im Zweitfach nehmen die Studierenden des Wissenschaftsjournalismus an verschiedenen Vorlesungen, Übungen und Praktika der kooperierenden Fachbereiche teil.

    Bekomme ich einen Presseausweis?

    Für die Arbeit in den Lehrredaktionen gibt es keine Presseausweise. Diese sind nur über die journalistischen Gewerkschaften (DJV, Ver.di, WPK) bzw. den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger zu beziehen. Dort gibt es aber mitunter Sonderkonditionen für Nachwuchsjournalisten, die gerade ein publizistisches oder journalistisches Studium absolvieren.

    Welche Studienleistungen sind außerhalb der Universität zu erbringen?

    Zum Bachelor-Studiengang Wissenschaftsjournalismus gehören zwei externe Praktika (zusätzlich zur Hospitation vor Studienbeginn und dem einen oder anderen Laborpraktikum im Rahmen von Zweitfach-Veranstaltungen):

    Das eine Praktikum ist ein zweimonatiges Praktikum bei einer Forschungseinrichtung oder einer Organisation zur Wissenschaftsförderung. Dieses Praktikum kann z.B. in der Pressestelle einer Universität oder Forschungseinrichtung wie dem DKFZ und der Max-Planck-Gesellschaft absolviert werden. Das Praktikum kann in zwei Abschnitte gesplittet werden. Das andere Praktikum ist ein mindestens vierwöchiger Auslandsaufenthalt bei einer Ausbildungseinrichtung der Journalistik. Möglich sind hier sowohl Praktika bei fremd- oder deutschsprachigen Medien als auch Studienleistungen an Journalistenschulen oder Universitäten. Grund für den vorgeschriebenen Auslandsaufenthalt ist der hohe Internationalisierungsgrad in Wissenschaft und Forschung.

    Zum Abschluss des Bachelor-Studiums absolvieren die Wissenschaftsjournalismus-Studierenden ein zwölfmonatiges Volontariat an einer vom Institut für Journalistik anerkannten Ausbildungsstätte. Das Volontariat entfällt, sofern es bereits vor dem Studium geleistet und vom Institut für Journalistik anerkannt wurde.

    Bei den Praktika und Volontariaten profitieren die Studierenden von verschiedenen Partnerschaften und Kontakten des Lehrstuhls Wissenschaftsjournalismus, des Instituts für Journalistik und des Erich-Brost-Instituts, dem Wissenschaftszentrum für Internationalen Journalismus.

  • Prüfungsleistungen

    Prüfungsleistungen

    Welche Prüfungsleistungen müssen die Studierenden erbringen?

    Die Studierenden des Wissenschaftsjournalismus müssen praktisch journalistisch arbeiten (u.a. in den Lehrredaktionen), Hausarbeiten und Klausuren schreiben, Referate halten und mündliche Prüfungen ablegen. Die Bachelor-Prüfung setzt sich zusammen aus den zwei externen Pflicht-Praktika, den studienbegleitenden Prüfungen in der Studieneinheit Journalistik und im gewählten Zweitfach, der Bachelorarbeit und dem Volontariat.

    Über die Anerkennung von Leistungen, die an anderen Universitäten, in anderen Studienfächern oder während einer Ausbildung erbracht worden sind, entscheidet der Prüfungsausschuss des Instituts für Journalistik auf Antrag.

    Was ist mit Auslandsaufenthalten?

    Fester Bestandteil des Curriculums ist ein mindestens vierwöchiges Auslandspraktikum bei einer Ausbildungseinrichtung für Journalismus (Universität, Journalistenschulen, Medium etc.). Darüber hinaus können die Studierenden die Austausch-Programme der Technischen Universität Dortmund (z.B. Erasmus) und anderer Förderungsanstalten nutzen (z.B. DAAD). Zudem unterhalten das Institut für Journalistik und der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus zahlreiche Partnerschaften, u.a. mit der Université de Strasbourg.

    Kann ich das Volontariat auch dann antreten, wenn ich noch nicht alle Studienleistungen an der Universität erfüllt habe?

    Nein! Alle Studienleistungen an der Universität müssen vor Antritt des Volontariats erbracht werden. Über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsausschuss auf Antrag.

  • Bachelor-Abschluss

    Bachelor-Abschluss

    Welchen Studienabschluss erhält man?

    Bachelor of Arts. Dieser Abschluss entspricht einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss nach acht Semestern. Er ermöglicht außerdem den Zugang zum einjährigen konsekutiven Master-Studiengang Wissenschaftsjournalismus, den wir den meisten Absolventen im Hinblick auf eine höhere Qualifikation empfehlen

    Wie kann ich mich für einen externen Master bewerben, wenn das Bachelorzeugnis noch nicht vorliegt?

    Studierende, die sich noch im Volontariat befinden und sich bereits für andere Masterstudiengänge bewerben müssen, können vom Prüfungsamt dafür eine Bescheinigung einschließlich der Gesamtnote erhalten. Die Bescheinigung wird dann mit dem Zusatz versehen, dass das Studium erst dann abgeschlossen sein wird, wenn der Nachweis über das abgeschlossene Volontariat bei der Prüfungsverwaltung eingereicht wird. Erst danach können wir die Abschlussdokumente erstellen.


Im Masterstudium

  • Ziel

    Ziel

    Welches Ziel hat der Master-Studiengang?

    Im Master-Studiengang Wissenschaftsjournalismus werden die Erfahrungen aus dem Bachelor-Studium und aus dem Volontariat vertieft. Dabei sollen die Studierenden unter anderem Kompetenzen für Führungspositionen in journalistischen Berufen erwerben. Gleichzeitig dient die Master-Phase dazu, das System Wissenschaftsjournalismus aus der Forschungsperspektive zu betrachten und insbesondere in der Master-Arbeit eigene Forschungsschwerpunkte zu setzen. Dies kann den Einstieg in eine akademische Karriere ermöglichen.

  • Aufbau und Inhalte

    Aufbau und Inhalte

    Wie lange dauert das Master-Studium? Und wie ist es aufgebaut?

    Die Regelstudienzeit des Master-Studiengangs Wissenschaftsjournalismus beträgt ein Jahr. Während das erste Semester durch Seminare und Vorlesungen geprägt ist, soll im zweiten Semester die Master-Arbeit verfasst werden.

    Was beinhaltet das Master-Studium?

    Das Master-Studium beinhaltet eine journalistische Studieneinheit (24 Credits), eine Studieneinheit zum Zweitfach (6 Credits) sowie die Master-Arbeit mit begleitenden Kolloquien (30 Credits).

    Was bietet die journalistische Studieneinheit?

    In der Studieneinheit Journalistik sind Veranstaltungen zum Redaktionsmanagement zu belegen sowie Seminare zur Vertiefung der empirischen Sozialforschung. Außerdem gibt es einen Wahlpflichtbereich.

    Welche Zweitfächer gibt es?

    Im Master-Studiengang werden die gleichen Zweitfächer angeboten wie im Bachelor-Studiengang:

    • Naturwissenschaften (entweder mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften/ Medizin oder mit dem Schwerpunkt Physik)
    • Ingenieurwissenschaften (entweder mit dem Schwerpunkt Maschinenbau oder mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik)
    • Datenjournalismus

    Die Prüfungsordnung gibt die Wahl des Zweitfachs nicht vor. Dennoch empfiehlt der Lehrstuhl, das Zweitfach des Bachelor-Studiums in der Master-Phase fortzusetzen. Nur so können im Master fachspezifische Kenntnisse vertieft und die Spezialisierung forciert werden.

    In welchem Umfang ist das Zweitfach fortzusetzen?

    Im Zweitfach muss ein Wahlpflicht-Modul mit 4 Semesterwochenstunden (SWS) und 6 Credits belegt werden. Die Master-Arbeit sollte das Thema der gewählten Zweitfach-Veranstaltungen aufgreifen.

    Wie hoch ist der Anteil journalistischer Praxis im Master-Studium?

    Verglichen mit dem Bachelor-Studium ist der Praxisanteil im Master-Studium sehr gering. Die Master-Studierenden arbeiten weder in den Lehrredaktionen noch müssen sie externe Praktika absolvieren. Der Master-Studiengang ist nicht auf die praktische Ausbildung ausgerichtet, sondern setzt diese bereits voraus

  • Master-Arbeit

    Master-Arbeit

    Was wird in der Master-Arbeit verlangt?

    Ziel der Master-Arbeit ist es, ein Thema aus dem Bereich Wissenschaftsjournalismus in einem vorgegebenen Zeitraum selbständig wissenschaftlich zu bearbeiten. Die Kandidaten können selbst Themen vorschlagen. Das Thema soll in engem fachlichem Zusammenhang zu den Wahlpflicht-Veranstaltungen des Zweitfachs stehen.

    Ein Beispiel: Wer im Zweitfach Zell- oder Molekularbiologie belegt hat, könnte in der Master-Arbeit beispielsweise die Berichterstattung über Stammzellen in Deutschland und den USA inhaltsanalytisch miteinander vergleichen.

    Die Bearbeitungszeit für die Master-Arbeit beträgt vier Monate.Während der Bearbeitungszeit ist die Teilnahme am Begleit-Kolloquium für Abschlussarbeiten, das der Lehstuhl Wissenschaftsjournalismus fortwährend anbietet, verpflichtend. Der Umfang der Master-Arbeit sollte 120 DIN-A4-Seiten nicht überschreiten (exkl. Anhang). Die Ergebnisse der Master-Arbeit sind einer Prüfungskommission in einem Vortrag (30 bis 40 Minuten) zu präsentieren.


Für Studierende aus dem Ausland

Die meisten ausländischen Studierende kommen mit dem Erasmus-Programm ans Institut für Journalistik (IJ) der TU Dortmund. Mit Unterstützung des Erasmus-Büros des Instituts haben wir hier die wichtigsten und häufigsten Fragen rund um das Austausch-Programm zusammengestellt. Zu guter Letzt wird auch beantwortet, was zu tun ist, wenn man nicht am Erasmus-Programm teilnehmen kann und eine Alternative sucht.

  • Kurse

    Kurse

    Gibt es für Erasmus-Studierende spezielle Kurse?

    Alle Erasmus-Studierende nehmen an den regulären Veranstaltungen teil. Alle Vorlesungen und Seminare des Instituts für Journalistik stehen ihnen offen, auch die Lehrredaktionen. Die Lehrredaktionen simulieren den Redaktionsalltag in einer crossmedialen Redaktion (KURT), die ein Online- und ein Print-Magazin, einen Radiosender und einen Fernsehsender versorgt.

    Ausnahmen gibt es bei Kursen mit Teilnehmer-Beschränkungen oder mit speziellen Anforderungen. Studierende, die diese Anforderungen nicht erfüllen oder durch ein Auswahlverfahren gefallen sind, haben keinen Anspruch auf eine Teilnahme an der speziellen Veranstaltung - das gilt für deutsche wie für ausländische Interessenten.

    Kann ich auch an Kursen anderer Fakultäten teilnehmen?

    Ja. Allerdings sollte mindestens die Hälfte der belegten Kurse aus dem Angebot des Instituts für Journalistik stammen.

    Wo finde ich den Stundenplan?

    Die Technische Universität Dortmund veröffentlicht im Internet ein Vorlesungsverzeichnis mit allen Veranstaltungen.

    Das Institut für Journalistik veröffentlicht auf seinen eigenen Webseiten immer den aktuellen Lehrplan, einmal als tabellarische Übersicht und einmal als Langfassung mit ergänzenden Informationen. Dieser Plan ist immer der aktuell gültige und damit dem hochschulweiten Gesamt-Vorlesungsverzeichnis vorzuziehen.

    Oft sind im Lehrplan keine Credit Points (CPs, ECTS) angegeben. Woher weiß ich, wie viele CP ich in einer Veranstaltung bekommen kann?

    Für die Sprachkurse gibt es eine feste Anzahl an CPs. Bei den anderen Kursen hängt die Punktzahl vor allem vom Arbeitsaufwand pro Semester ab. Für Veranstaltungen mit zwei Semesterwochenstunden (SWS, Stunden à 45 Minuten pro Woche) werden im Durchschnitt zwei CPs vergeben. Für ein Referat erhält man drei zusätzliche CPs; für ein Referat mit schriftlicher Ausarbeitung gibt es fünf CPs.

    Für mündliche oder schriftliche Prüfungen gibt es fünf CPs zusätzlich. Weitere Details zu den ECTS-Credits sind in der Broschüre "DortmundGuide" zu finden. Das Erasmus-Büro übersendet diese Broschüre auf Anfrage.

  • Sprache

    Sprache

    Gibt es englischsprachige Seminare oder Vorlesungen?

    Pro Semester gibt es höchstens ein oder zwei Seminare auf Englisch. Weitere englischsprachige Seminare sind in anderen Instituten und Fakultäten zu finden. Trotzdem ist es sehr wichtig, dass Gaststudenten Deutsch lernen, bevor sie ans Institut für Journalistik kommen. Zu empfehlen ist zudem die Teilnahme an einem Ferien-Intensivkurs, den die Technische Universität Dortmund für alle neuen Erasmus-Studenten anbietet. Mehr Infos gibt es auf den Seiten des Sprachenzentrums.

    Wann findet der Deutsch-Intensivkurs statt und was kostet er?

    Der Kurs beginnt immer einen Monat vor Vorlesungsbeginnt. Er dauert vier Wochen und ist für Erasmus-Studierende kostenlos.

  • Organisation

    Organisation

    Zu welchen Zeiten kann ich am Institut für Journalistik studieren?

    Gaststudenten können sowohl im Wintersemester (Oktober bis März) als auch im Sommersemester (April bis September) am Institut für Journalistik studieren. Die Vorlesungen enden im Februar bzw. im Juli. Danach bleibt Zeit, um Prüfungen abzulegen und Hausarbeiten zu schreiben. Wer am Deutsch-Intensivkurs teilnimmt, muss jeweils einen Monat vor Semesterbeginn anreisen.

    Welche Dokumente muss ich an die Technische Universität Dortmund schicken und wo finde ich die?

    Erasmus-Studenten müssen zunächst ein Anmeldeformular an das Akademische Auslandsamt (AAA) schicken. Das AAA übersendet dann eine Checkliste für organisatorische Angelegenheiten. Außerdem ist noch vor Vorlesungsbeginn ein Learning Agreement (LA) auszufüllen, also das gewünschte Kursprogramm. Erfahrungsgemäß ändern unsere Gaststudenten das Learning Agreement noch einmal während der ersten beiden Vorlesungswochen, weil sich Seminar-Termine geändert haben oder andere Veranstaltungen interessanter sind. Formulare und Vordrucke der Dokumente sind auf der Homepage des AAAzu finden.

    Muss ich irgendwelche Gebühren zahlen?

    Erasmus-Studierende müssen keine Studiengebühren zahlen. Aber es ist ein Sozialbeitrag von zurzeit etwa 250 Euro an die Universitätskasse zu überweisen. Bei der Einschreibung erhält man dazu einen sogenannten Zahlschein. Bitte das Geld NIE ohne diesen Zahlschein überweisen, vor allem nicht ohne Angabe der Matrikelnummer!

    Von dem Sozialbeitrag werden u.a. die Arbeit der Studentenvertretung finanziert, Sozialabgaben geleistet und das Semesterticket bezahlt. Mit dem NRW-Ticket kann man das gesamte Semester lang mit Bus und Bahn durch ganz Nordrhein-Westfalen (NRW) fahren; ausgenommen sind jedoch Züge des Fernverkehrs, also IC, ICE und EC. Nach 19 Uhr und am Wochenende kann man noch eine Person kostenlos auf sein Ticket mitnehmen.

  • Kontakt

    Kontakt

    An wen kann ich mich wenden, wenn ich noch weitere Fragen habe?

    Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Unterbringung, Sprachkurse oder Versicherungen ist das Akademische Auslandsamt. Zum AAA

    Bei Fragen zum Studium, z.B. Vorlesungsbeginn und Learning Agreement, ist das Erasmus-Büro des Instituts für Journalistik da. Nach der Anmeldung nennt das Erasmus-Büro jedem Gaststudenten einen Mentor, der bei organisatorischen Angelegenheiten behilflich ist.

  • Alternative zu Erasmus

    Alternative zu Erasmus

    Wie kann ich am Institut für Journalistik studieren, wenn ich nicht am Erasmus-Programm teilnehmen kann?

    Neben dem Studien-Austausch besteht die Möglichkeit, Unterstützung vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) zu bekommen oder das gesamte Studium am Institut für Journalistik zu absolvieren und sich regulär als Student einzuschreiben.