Die Zweitfächer

Sowohl im Bachelor- als auch im Master-Studiengang Wissenschaftsjournalismus werden journalistische und naturwissenschaftlich-technische Inhalte kombiniert. Im Bachelor-Studium werden beide Studieneinheiten von Anfang an gleichzeitig und gleichwertig studiert. So macht das Zeitfach etwa 40 Prozent des gesamten Bachelor-Studiums (inkl. Volontariat) aus bzw. rund 50 Prozent der Zeit an der Universität (ohne Volo-Jahr). Die Studierenden können zu Beginn des Bachelor-Studiums frei wählen, welches Zweitfach sie belegen möchten. Zur Auswahl stehen:

  • Naturwissenschaften,
    entweder mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften/Medizin
    oder mit dem Schwerpunkt Physik
  • Ingenieurwissenschaften,
    entweder mit dem Schwerpunkt Maschinenbau
    oder mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik
  • Datenjournalismus

Die Zweitfächer "Naturwissenschaften" und "Ingenieurwissenschaften" spiegeln die klassische Themen-Aufteilung vieler Wissenschaftsredaktionen wieder. Hier lässt sich oft eine Spezialisierung auf biologisch-medizinische Inhalte, Physik/Astronomie und Technik (Ingenieurwissenschaften) beobachten. Der neue Studienschwerpunkt Datenjournalismus möchte die gestiegene Zugänglichkeit von Daten aller Art nutzen, um angehenden Journalisten bislang wenig erschlossene Recherchequellen zu eröffnen. Studierende erwerben nicht nur die Kompetenz, in Datenbanken geeignete Rohdaten zu identifizieren, sondern auch die statistische Expertise zur Auswertung und Visualisierung dieser Daten. Die journalistische Umsetzung wird in projektförmigen Seminaren mit Dozenten aus der Praxis vermittelt. Zudem nehmen die Studierenden gemeinsam mit ihren Kommilitonen des Wissenschaftsjournalismus an weiteren Veranstaltungen der Journalistik teil, darunter die Lehrredaktionen. Eine ausführliche Beschreibung des neuen Studienschwerpunkts im Modulhandbuch folgt.

Die Klassiker in den Wissenschaftsredaktionen

Die Zweitfächer "Naturwissenschaften" und "Ingenieurwissenschaften" spiegeln die klassische Themen-Aufteilung vieler Wissenschaftsredaktionen wieder. Hier lässt sich oft eine Spezialisierung auf biologisch-medizinische Inhalte, Physik/Astronomie und Technik (Ingenieurwissenschaften) beobachten.

  • Naturwissenschaften
    entweder mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften/Medizin
    oder mit dem Schwerpunkt Physik

Weitere Informationen zum Zweitfach Naturwissenschaften

  • Ingenieurwissenschaften
    entweder mit dem Schwerpunkt Maschinenbau
    oder mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik

Weitere Informationen zum Zweitfach Ingenieurwissenschaften

Neuer Studienschwerpunkt Datenjournalismus

Der neue Studienschwerpunkt Datenjournalismus möchte die gestiegene Zugänglichkeit von Daten aller Art nutzen, um angehenden Journalisten bislang wenig erschlossene Recherchequellen zu eröffnen. Studierende erwerben nicht nur die Kompetenz, in Datenbanken geeignete Rohdaten zu identifizieren, sondern auch die statistische Expertise zur Auswertung und Visualisierung dieser Daten. Die journalistische Umsetzung wird in projektförmigen Seminaren mit Dozenten aus der Praxis vermittelt.

Zudem nehmen die Studierenden gemeinsam mit ihren Kommilitonen des Wissenschaftsjournalismus an weiteren Veranstaltungen der Journalistik teil, darunter die Lehrredaktionen. Eine ausführliche Beschreibung des neuen Studienschwerpunkts im Modulhandbuch folgt.

Weitere Informationen zum Zweitfach Datenjournalismus