Mehr zu den Projekten

Der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus hat in den vergangenen Jahren mit vielen Partnern wissenschaftsjournalistische Projekte auf die Beine gestellt. Nachfolgend zusätzliche Informationen zu den Projekten sowie Links zu Dokumentationen, Websites und den Beiträgen der Studierenden.

  • Mehr zum Projekt "Wissenschaft Lokal"

    Mehr zum Projekt "Wissenschaft Lokal"

    Projekt 2013/2014: Wissensorte

    Dortmund ist Wissenschaftsstandort: Universität, Fachhochschule und viele Forschungsinstitute. Doch auch abseits der großen Einrichtungen gibt es in Dortmund Orte, wo Wissen produziert und weitergegeben wird - oder früher einmal wurde - und denen man ihre Bedeutung zunächst gar nicht ansieht. Dortmunder Wissenschaftsjournalisten haben sich in Kooperation mit den "Ruhrnachrichten" auf die Suche nach den versteckten Wissensorten gemacht.

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    Projekt 2012/2013: Dortmunds junge Forscher

    Der typische Wissenschaftler ist in Karikaturen immer noch der grauhaarige Mann mittleren Alters im weißen Kittel. Das diese Vorstellung nur in den seltensten Fällen der Realität entspricht haben Studenten des Wissenschaftsjournalismus in einem Projekt mit den "Ruhrnachrichten" gezeigt. Es gibt sie, die engagierten Jungforscher. und es gibt sie vor allem auch in Dortmund.

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    Projekt 2011/2012: Forschungsreiseführer

    Mit der Serie "Dortmund in Europa - Europa in Dortmund" nehmen die "Ruhr Nachrichten" die Idee von den "Bildungsreisenden" wörtlich: Wohin reisen Dortmunder Wissenschaftler? Welche Forschungsspezialitäten findet man in anderen Ländern? Und welche Botschafter für Bildung und Forschung aus dem Ausland sind bei uns zu Gast? Zusammen mit den "Ruhr Nachrichten" stellen Studierende des Lehrstuhls Wissenschaftsjournalismus Beispiele länderübergreifender Forschung vor.

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  • Mehr zum Projekt "Forschungsreiseführer Europa"

    Mehr zum Projekt "Forschungsreiseführer Europa"

    Die Forschungslandschaft in Europa gleicht einem undurchdringlichen Dickicht: Vielfältige, mitunter vernetzte Strukturen bilden ein komplexes System, in dem sich junge Entdecker - die Forscher von morgen - nicht leicht zurechtfinden. Selig, wer hier auf Erfahrungen und Pfade eines Vorgängers zurückgreifen kann …

    … oder womöglich einen Reiseführer im Gepäck hat. Ein klarer Fall für den Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus: Ein Forschungsreiseführer muss her! Also wurde ein solcher im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes erstellt. Die dazugehörige Website www.science-guide.eu wurde mit freundlicher und tatkräftiger Unterstützung von den Experten der Fraunhofer-Institute für Medienkommunikation sowie für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen in Sankt Augustin bei Bonn aufgebaut.

    Lehrforschungsprojekt Teil I: Exkursion zum EuroScience Open Forum in München, Barcelona und Turin

    Den Startschuss für das Projekt "Forschungsreiseführer Europa" bildete eine Exkursion nach München zum EuroScience Open Forum (ESOF) 2006. Bei dieser internationalen Tagung diskutieren Wissenschaftler und Journalisten über aktuelle Forschungsthemen in Europa, von der Gehirnforschung bis zur Kernfusion. Hier waren die Studierenden als Reporter vor der Kamera, hartnäckige Fragensteller und aufmerksame Rechercheure unterwegs, um Wegweisendes aufzutun: Beiträge mit harten Fakten, aber auch lebendigen O-Tönen und Impressionen vom Geschehen auf der Tagung. Dieser Teil des Projekts wurde durch die VolkswagenStiftung unterstützt.

    Aus dem Material sind dann Artikel, Audiobeiträge und Filme über Wissenschaftsspezialitäten und Forschungssehenswürdigkeiten in vielen Staaten der Europäischen Union entstanden. Zusammen mit Steckbriefen zur Forschungslandschaft sollen sie zeigen, welche Wissenschaftsbereiche für das jeweilige Land besonders typisch sind. Seit Mitte 2007 sind diese Informationspakete im Reiseführer unter www.science-guide.eu online. Auf dieser Website kann der Nutzer selbst auf Entdeckungsreise durch Europa gehen und sich durch die ausgewählten Forschungsthemen klicken: In Barcelona etwa trifft man Josep Samitier, der an einer elektronischen Nase forscht, während niederländische Physiker dem Laien die mysteriöse String-Theorie erklären.

    Das EuroScience Open Forum findet alle zwei Jahre statt. Und so waren angehende (Wissenschafts-)Journalisten des Dortmunder Instituts für Journalistik auch 2008 in Barcelona und 2010 in Turin dabei, um neue Themen und Berichte für den Forschungsreiseführer zu sammeln. Im Jahr 2012 hieß das ESOF-Reiseziel Dublin.

    Lehrforschungsprojekt Teil II: Der Reiseführer im Praxistest

    Ob der Reiseführer das Dickicht der europäischen Forschungslandschaft ein wenig lichten kann, klärt der zweite Teil des Projekts. Darin erforschen die Studierenden, wie ihre Zielgruppe sich in dem elektronischen Reiseführer zurechtfindet, wo man sich verirrt, wo Texte noch einmal nachgebessert werden sollten und welche Beiträge das meiste Licht in den zugewachsenen Forschungsdschungel bringen.

  • Mehr zum Projekt "SciComPed"

    Mehr zum Projekt "SciComPed"

    "SciComPed - Communicating Science in Education" ist ein Lifelong Learning Programme (LLP) der Europäischen Union (Leonardo Da Vinci, Transfer of Innovation). Ziel war es, zur Ausbildung von Wissenschaftskommunikatoren und Wissenschaftsjournalisten in Ungarn und in der Slowakei beizutragen, indem Expertise von deutschen Universitäten, englischen und ungarischen Wissenschaftsmuseen und anderen professionellen Organisationen gebündelt werden. Das Projekt lief von Oktober 2008 bis Ende Oktober 2010. SciComPed unterteilte sich in die drei Bereiche Museum Education, Media Pedagogy und Science Journalism, die sich wiederum in kleinere Projekte unterteilten.

    Für den Bereich Science Journalism wurde unter anderem das erste ungarischsprachige Handbuch für angehende Wissenschaftsjournalisten in Ungarn und in der Slowakei erarbeitet. Hier war der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus der TU Dortmund federführend. Das Handbuch ist Anfang 2011 erschienen. Außerdem war der Lehrstuhl daran beteiligt, eine Online-Plattform für Budapester Wissenschaftsjournalismus-Dozenten aufzubauen.

  • Mehr zum Projekt "Planet Wissen"

    Mehr zum Projekt "Planet Wissen"

    Die WDR-Redaktion von "Planet Wissen" kooperierte mit dem Institut für Journalistik. So konnten die Dortmunder Nachwuchsjournalisten schon zu einem frühen Zeitpunkt ihres Journalistik- bzw. Wissenschaftsjournalismus-Studiums unter Realbedingungen und gemeinsamer Anleitung Beiträge produzieren, die dann in der WDR-Sendung ausgestrahlt wurden. Ferner wurden gemeinsam Themen-Ideen für Sendekonzepte entwickelt und diskutiert. Die Kooperation mit der Redaktion von "Planet Wissen" war eine weitere Säule einer anspruchsvollen und praxisorientierten Fernsehausbildung am Standort Dortmund.

    "Planet Wissen" ist die tägliche Bildungssendung des Westdeutschen Rundfunks, zu sehen montags bis freitags im WDR-Fernsehen. Jede Sendung beschäftigt sich eine Stunde lange ausführlich mit einem Thema. Sei es aus Naturwissenschaften, Geschichte, Medizin oder Kultur: Spannende Reportagen und interessante Gäste sind die Zutaten für jede Ausgabe. Produziert wird die einstündige Sendung im Dortmunder WDR-Studio. Zusammen mit dem gleichnamigen Internet-Angebot ist "Planet Wissen" zu einem wichtigen Bestandteil der Medienlandschaft geworden. Die Sendung wird außerdem auch von anderen Sendeanstalten ausgestrahlt, z.B. SWR, BR, RBB oder BRalpha.

    Zu einzelnen Themen vertieften die Studierenden die recherchierten Fernsehinhalte und erarbeiten eigene Konzepte für die multimediale Aufbereitung. Die erste Auskopplung dieses Kooperationsprojektes befasste sich mit "Strahlen & Wellen" (2008) und wird auf der Webseite www.wissensnetz.org dokumentiert.

    Multimedial ausgekoppelt: "Strahlen & Wellen"

    Wenn es um Strahlen geht, verhält sich der Mensch recht merkwürdig: Er fürchtet sich vor Handys und Mikrowellen – und lässt sich dann im Solarium braten oder legt sich gar zu bereitwillig unter Röntgengeräte aller Art. Wo im Alltag sind überhaupt Strahlenquellen? Und wie gefährlich sind sie? Auf der Webseite www.wissensnetz.org gibt es Antworten sowie Hintergründe, skurrile Details und interaktive Spiele zum Thema "Strahlen & Wellen".

    Entstanden ist die Homepage auf der Grundlage einer TV-Sendung, die Studierende des Instituts für Journalistik gemeinsam mit der WDR-Redaktion von "Planet Wissen" zum Thema Strahlung konzipiert und umgesetzt hatten. Im anschließenden Online-Projekt "Strahlen & Wellen" galt es, die Inhalte aus dem TV-Format für das Internet aufzubereiten und weiterzuentwickeln. Dabei entstand eine Webseite, die den Nutzer nicht wie in einer Sightseeing-Tour zu allen wichtigen Punkten leitet, sondern die entdeckt, erschlossen und durchforstet werden will.

    Das Projekt wurde durch Mittel der Volkswagen Stiftung unterstützt.

    Um das Thema "Strahlen & Wellen" ging es auch gemeinsam mit der Fakultät Physik der Technischen Universität Dortmund am 07.02.2009 in der Veranstaltungsreihe "Zwischen Brötchen und Borussia".

  • Mehr zum Projekt "Quarks & Co."

    Mehr zum Projekt "Quarks & Co."

    "Quarks & Co" mit Ranga Yogeshwar ist eines der bekanntesten Wissenschaftsformate im deutschen Fernsehen. Der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus hat bereits mehrfach mit der WDR-Sendung kooperiert. Im Jahr 2005 schrieb die Dortmunder "Quarks-AG" erstmals Beiträge für die Begleitskripte, brachte Themenvorschläge ein und erstellte Sendekritiken. Im Jahr 2007 entwickelte die AG Sendekonzepte für die Redaktion. Durch die Kooperation haben die Studierenden einen unmittelbaren Einblick in die realen Produktionsbedingungen und Abläufe in einer professionellen Wissenschaftsredaktion erhalten.

    Mitarbeit an Sendekonzepten

    Die "Quarks-AG" erarbeitete 2007 Konzepte für Sendungen der Reihe "Quarks & Co". Die Studierenden schlugen Themen vor und arbeiteten Ideen für einzelne Beiträge aus. Eine der mitkonzipierten Sendungen wurde bereits im September 2007 ausgestrahlt. Der Titel lautete: "Haben es schöne Menschen leichter?"

    Mitarbeit an Begleitskripten

    Im Sommersemester 2005 schrieb die "Quarks-AG" erstmals Beiträge für die Begleitskripte von "Quarks & Co". Die Studierenden recherchierten und schrieben Texte für das Heft und den Internetauftritt der Sendung. Im Begleitseminar des Lehrstuhls wurden die Textbeiträge redaktionell bearbeitet.

    • Schlafwandeln: Exkursionen in der Finsternis
      Er steht mitten in der Nacht auf und läuft wie ferngesteuert im Haus umher. Mit starrer Miene hängt er eine Tür aus und montiert in der Küche einen Hängeschrank ab. Am Morgen kann er sich an den nächtlichen Ausflug nicht erinnern. Nur die ausgehängte Tür und der demontierte Küchenschrank beweisen, dass er letzte Nacht mal wieder unterwegs gewesen sein muss: als Schlafwandler.

    • Uran: Strahlend weißes Pulver
      Hinter den Mauern der Urenco Deutschland GmbH liegt ein gut gehütetes Geheimnis: Die Anlage in Gronau ist die einzige in Deutschland, in der Uran angereichert werden kann - mit Hilfe von Zentrifugen, deren Bauplan unter Verschluss liegt. Aus gutem Grund: Mit dieser Technik kann neben Brennstoff für Kernkraftwerke auch Material für Atombomben produziert werden. Für Quarks & Co hat das Gronauer Werk seine Türen geöffnet - bis zu einem bestimmten Punkt.

    • Vogelgrippe-Szenario: Virus passiert die deutsche Grenze
      Stunde Null. Das Vogelgrippe-Virus passiert die deutsche Grenze völlig unbemerkt - im Körper eines infizierten Zugvogels. Über einem Hühnerzuchtbetrieb lässt dieser seinen Kot fallen. Der Wettlauf gegen das Virus hat begonnen.

    • Stahl: Auf den Spuren des edlen Stahls
      Es ist staubig, es ist heiß und es ist laut - dort, wo der Stahl geboren wird. Auf den Spuren des edlen Werkstoffs hinterlässt das Quarks-Team tiefe Abdrücke im zentimeterdicken Schlackenpulver auf dem Boden des ThyssenKrupp-Stahlwerks Beeckerwerth in Duisburg. Auf der Besuchertribüne angekommen, eröffnet sich der Blick in die Werkshalle mit den vier gewaltigen Stahlöfen, den Konvertern.

  • Mehr zum Projekt "Biochemie - mal ganz journalistisch"

    Mehr zum Projekt "Biochemie - mal ganz journalistisch"

    Biochemie ist die Basis unseres Lebens. Jeder Prozess, jeder Baustein im menschlichen Körper ist Biochemie - also eigentlich ein alltagsnahes Thema. Doch in Vorlesungen ist Biochemie oft schwere Kost. Chemische Formeln, biologischer Fachjargon, Befunde aus dem Labor und theoretische Modelle. Das macht wenig Appetit. Unter dem Motto "Biochemie mal ganz journalistisch" haben deshalb fünf Studierende des Wissenschaftsjournalismus im Jahr 2005 zum Kochlöffel gegriffen und ein Buffet mit leichter verdaulichen Wissenschaft-Häppchen zusammengestellt. Basis für diesen ersten, journalistischen Teil des Projekts war die Pflichtvorlesung Biochemie I an der Universität Dortmund. Das Ergebnis lässt sich als eigene Art von Wissenschaftsjournalismus bezeichnen.

    Im zweiten, forschungsorientierten Teil des Projekts haben Vorkoster dann das Menü getestet: Je ein Dutzend Laien, Biochemie-Studierende und Biochemie-Experten haben die Text-Häppchen gekostet, die Zutatenliste überprüft und neue Rezeptideen beigesteuert. Und da der skurrile Professor im ersten Entwurf manchen Testern nicht so recht schmecken wollte, wurde die Auswahl gleich um eine Alternative ergänzt. Kommen nun auch Sie auf den Geschmack!

    À la carte: Wählen Sie hier die Rahmenhandlung der Geschichte

    Wer soll durch die Karte führen? Prof P., ein schräger Geselle, der gerne eine Dauerwelle hätte und auch als Geisteswissenschaftler endlich mal die Welt der Moleküle verstehen will? Oder die Jungs und Mädels aus der chaotischen Studenten-WG, bei denen dringend der Flur geputzt werden muss und ein Biochemiker als neuer Mitbewohner erwartet wird?

    http://www.wissenschaftsjournalismus.org/biochemie-var1.html

    Variante I: Lost in Science - ein blauer Montag mit Prof P.

    • Prof P. ist ein seltsamer Vogel. Als Ausgleich zu den oft langen Diskussionen in seiner Branche, den eher geistigen Wissenschaften, zieht es ihn zur Biochemie. Er macht einen Tag blau, um in die Welt der Moleküle einzutauchen. Gleich zum Frühstück erlebt er einen heftigen Streit unter den Wichtigtuern im Magen: Zucker, Eiweiß, Fett und Wasser. Prof P. flüchtet ins Freibad und erfährt, wieso man schwitzt und wie Hautkrebs entsteht. Er trifft Daniela, die Studentin von der Fachschaftsparty, die er um ihr Wissen in Chemie und Biologie so sehr bewundert. Sie erklärt ihm, wie Aspirin wirkt und die ersten Pflanzen entstanden. Ein Tag voller Einblicke in die Biochemie mit einem Professor, der so skurril ist, dass man ihn einfach lieb haben muss.
      http://www.wissenschaftsjournalismus.org/biochemie-var1.html
    • Variante II: Zimmer frei - die Biochemie zieht ein

      Freude beim Frühstück: Ein neuer Mitbewohner zieht in die 5er-WG. Ein Biochemiker. Macho Kai ist verwirrt. What the hell is Biochemie? Katrin, die Streberin, weiß es, klar. Und Wilhelm, der einfühlsame Sportsfreund, weiß es auch. Er hat von Molekülen im Magen geträumt, die stritten, wer das Wichtigste sei. Zucker, Eiweiß, Fett oder Wasser? Vanessa, das gute Kind, will wissen, wie Zucker zu Hüftspeck mutiert. Katrin erklärt lieber, wie er ins Gehirn kommt. Zusammen gehen die vier zur Chemikerparty und lernen, wieso man schwitzt und wie Alkohol abgebaut wird. Am Morgen danach interessiert sie, wie Aspirin wirkt. Ein Studenten-Alltag voller Biochemie mit einer WG, in die man am liebsten selbst einziehen möchte.
      http://www.wissenschaftsjournalismus.org/biochemie-var2.html

    Mehr zum Lehrforschungsprojekt

    • Die Köche / Die Autoren
      In mehreren Phasen haben fünf Studierende des Wissenschaftsjournalismus an dem Projekt gearbeitet. Im Rahmen ihres Schwerpunkts Biowissenschaften/Medizin haben sie ein Semester lang eine Biochemie-Vorlesung besucht und die Texte geschrieben. Sie haben den Lesertest vorbereitet, die Leserwünsche ausgewertet und schließlich die Texte entsprechend überarbeitet.
      http://www.wissenschaftsjournalismus.org/biochemie-autoren.html
    • Das Urteil der Vorkoster / Der Lesertest
      Im Forschungsteil des Projekts bekamen drei Dutzend Tester eine vorläufige Textversion serviert und urteilten darüber in einem eigens entwickelten Fragebogen. Biochemie-Experten halfen, Sachfehler aufzuspüren, Laien testeten vor allem die Verständlichkeit. Studierende der Biochemie sollten auch prüfen, ob sich die Texte zur Vertiefung der Vorlesung eignen. Erstaunliches Resultat: In der Gesamtbewertung ergab sich nur ein geringer Unterschied zwischen Laien und Experten. Im Übrigen befanden die meisten Tester: "Macht Spaß zu lesen!"
      http://www.wissenschaftsjournalismus.org/biochemie-lesertest.html
    • Als Basis für dieses interdisziplinäre Lehrforschungsprojekt diente die Vorlesung Biochemie I an der Universität Dortmund. Die Dozenten behandeln darin vor allem den Energiehaushalt der Zelle. Es geht um die unterschiedlichen Stoffwechselprozesse und deren Hauptakteure, die Proteine. Erstaunliche Erkenntnis: Selbst hinter Stichworten wie "Metabolismus II: Citratzyklus" verbergen sich spannende Alltagsthemen.
      http://www.wissenschaftsjournalismus.org/biochemie-vorlesung.html
  • Mehr zu den internationalen Konferenzen

    Mehr zu den internationalen Konferenzen

    Expert Meeting on Science Journalism in Europe

    Do we need a European magazine reflecting on science journalism? In February 2008, academics and science journalists met at the Brost-Institute for International Journalism in Dortmund to address this question on the initiative of WPK, the German Science Journalists' Association, and the Chair of Science Journalism. The discussion focused on two aspects: the general concept and need for a European magazine as well as the topic for a pilot issue. New! The pilot was published on 15 July 2008 and presented at ESOF 2008 in Barcelona.

    Atlantic Transfer Conference

    "Atlantic Transfer - Great Ideas are Mobile" lautete das Motto, unter dem am 6. Oktober 2006 in New York City eine internationale Konferenz zum Thema Wissenschaftsjournalismus stattfand. Das Programm widmete sich der Frage, wie Journalisten der Öffentlichkeit wissenschaftliche Themen vermitteln können. Wissenschafts-journalisten namhafter Medien aus Deutschland und den USA erörterten das Thema gemeinsam. Der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus hatte die Veranstaltung gemeinsam mit ConRuhr, dem Verbindungsbüro der Ruhruniversitäten, organisiert.