Mann im Anzug schüttel Frau die Hand. Rechte: flickr.com/Flazingo Photos

Unsere Partner

Auf dieser Seite möchten wir einige Institutionen vorstellen, mit denen der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus in konkreten Projekten kooperiert.

Darüber hinaus arbeitet das Institut für Journalistik insbesondere im Rahmen der Volontariatsausbildung mit mehr als 40 Medienbetrieben in ganz Deutschland zusammen.

Zu den Volontariatspartnern des Instituts für Journalistik


Caspar Ludwig Opländer Stiftung

Die Caspar Ludwig Opländer Stiftung fördert von 2012 bis 2016 das deutsch-französische Seminar des Lehrstuhls Wissenschaftsjournalismus.

Die Dortmunder Familienstiftung wurde Anfang des Jahres 2011 gegründet und ist Anteilseigner der WILO SE mit Sitz in Dortmund. Sie fördert Wissenschaft, Bildung, Kultur und Sport.


Ruhr-Universität Bochum

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) kooperiert seit dem Sommersemester 2011 mit dem Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus hinsichtlich der Medizin-Veranstaltungen, die im Zweitfach Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften/Medizin auf dem Studienplan stehen. Grundlage ist ein auf die Anforderungen von Medizinjournalisten maßgeschneidertes Curriculum, das noch in Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke entwickelt worden war.


Université de Strasbourg

"Communication scientifique et technique" heißt der Aufbaustudiengang, in dem an der Université de Strasbourg (bis Ende 2008 Université Louis Pasteur) Naturwissenschaftler zu Experten für Nachrichten aus der Forschung ausgebildet werden. Nicht nur Wissenschaftsjournalismus, sondern auch die Arbeit in Pressestellen, Museen und Fachverlagen sollen den Studierenden als Berufsfelder offen stehen.

Im Februar 2006 nahmen Studierende aus Straßburg erstmals gemeinsam mit Dortmunder Studierenden des Instituts für Journalistik an einem wissenschaftsjournalistischen Blockseminar teil. Der esprit franco-allemand prägte dieses Seminar zum Thema Gentests und Ethik. Die deutsch-französische Zusammenarbeit wird seitdem in jährlichen Blockveranstaltungen fortgesetzt.


Ruhr Nachrichten

Die Ruhr Nachrichten ist eine der großen regionalen Tageszeitungen im Raum Dortmund. Im Rahmen der im September 2011 gestarteten Wissenschaftsseite "Wissen in Dortmund" hat der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus mit den Ruhr Nachrichten kooperiert. In einer 22-teiligen Serie "Dortmund in Europa - Europa in Dortmund" stellten Studierende des Lehrstuhls dort unter Anleitung in einem "Forschungsreiseführer" Beispiele internationaler Forschungsprojekte vor. Seitdem wurde die Zusammenarbeit auch auf weitere wissenschaftsjournalistische Projekte ausgedehnt.


Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann Stiftung initiierte im Jahr 2002 das "Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus", ein umfangreiches Paket an Aus- und Weiterbildungsangeboten für Journalisten und Wissenschaftler. Der Inhaber des Lehrstuhls Wissenschaftsjournalismus stand diesem Projekt von Anfang an sowohl beratend als auch aktiv bei der Leitung von Seminaren zur Seite. Umgekehrt unterstützte die Bertelsmann-Stiftung seit 2005 Aktivitäten des Lehrstuhls Wissenschaftsjournalismus. Insgesamt ist daraus eine vertrauensvolle gegenseitige Partnerschaft entstanden, die das gemeinsame Ziel hat, eine kritische und kompetente wissenschaftsjournalistische Berichterstattung in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Zum Abschluss des Projekts im Jahr 2007 wurden zentrale Inhalte und Ergebnisse aus dem Programm in einem gemeinsamen Buch veröffentlicht.


VolkswagenStiftung

Die VolkswagenStiftung war als zweiter großer Partner ebenfalls am "Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus" beteiligt. Speziell am Dortmunder Lehrstuhl unterstützte die VolkswagenStiftung dabei unter anderem Projekte zur Internationalisierung des Studiengangs Wissenschaftsjournalismus - darunter beispielsweise ein interdisziplinäres Lehrforschungsprojekt mit zehn Studierenden im Rahmen des EuroScience Open Forum im Juli 2006 in München. Auch für die Evaluation und Entwicklung des in Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke entwickelten Curriculums "Medizin für Journalisten" hat die VolkswagenStiftung Mittel zur Verfügung gestellt.


Planet Wissen

"Planet Wissen" ist die tägliche Bildungssendung des WDR-Fernsehens zu Themen aus Naturwissenschaften, Medizin, Geschichte und Kultur. Die Redaktion kooperierte seit 2007/08 mit dem Institut für Journalistik. Unter gemeinsamer Anleitung konnten Studierende dabei schon zu einem frühen Zeitpunkt ihres Studiums der Journalistik oder des Wissenschaftsjournalismus unter Realbedingungen Fernsehbeiträge produzieren, die dann in der WDR-Sendung ausgestrahlt wurden. Daneben wurden gemeinsam Themen-Ideen für Sendekonzepte entwickelt. "Planet Wissen" läuft montags bis freitags von 15 bis 16 Uhr im WDR-Fernsehen.


Quarks & Co

Die WDR-Sendung "Quarks & Co" mit Ranga Yogeshwar ist eines der bekanntesten Wissenschaftsformate im deutschen Fernsehen. Seit 2005 hat der Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus bereits mehrfach mit der WDR-Sendung kooperiert. Die Dortmunder "Quarks-AG" schrieb Beiträge für die Begleit-Skripte und arbeitete an Sendekonzepten mit.


Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen

Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen (SCAI) in Sankt Augustin bei Bonn ist Partner der Wirtschaft für Computersimulation und Optimierung sowie für Informationsextraktion aus großen Datenbeständen. Das Institut hat mit dem Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus von 2006 bis 2010 bei dem Lehrforschungsprojekt "Forschungsreiseführer Europa / www.science-guide.eu" kooperiert. Nach dem Besuch der europäischen Wissenschaftstagung EuroScience Open Forum (ESOF) 2006 in München und 2008 in Barcelona produzierten Studierende des Wissenschaftsjournalismus und der Journalistik einen Reiseführer durch die Forschungslandschaft Europas. Die Experten aus Bonn unterstützten die Studierenden dabei mit einer innovativen, professionellen Webseite.


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